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Rat beschließt Doppelhaushalt 2026/2027
Der Rat der Stadt Schwerte hat in seiner Sitzung mehrheitlich den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen stimmten dem Haushalt zu, während AfD, Die Linke sowie FDP/WfS dagegen votierten. Damit ist der Weg frei für zentrale Planungen und Projekte in den kommenden zwei Jahren.
Der von Kämmerer Niklas Luhmann eingebrachte Haushaltsentwurf kommt ohne Steuererhöhungen aus. Trotz angespannter finanzieller Rahmenbedingungen bleiben Investitionen in die kommunale Infrastruktur möglich. Schwerpunkte liegen weiterhin in wichtigen Bereichen wie Bildung, Familien, Brandschutz und Rettungsdienst. Als Beispiele nannte die Verwaltung den Neubau der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule sowie den Neubau der Feuer- und Rettungswache.
„Gezielte Investitionen in die Infrastruktur in Schwerte bewirken auch, dass Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert werden und die Wirtschaft von kommunalen Aufträgen profitiert“, hatte Luhmann bereits im vergangenen Jahr in seiner Haushaltsrede betont. Vor dem Hintergrund der schwierigen Lage vieler Kommunen in Nordrhein-Westfalen sei ein solcher Haushalt alles andere als selbstverständlich.
Der Doppelhaushalt verschafft der Stadt Planungssicherheit in bewegten Zeiten. „Heute ist ein guter Tag für Schwerte. Wir sind handlungsfähig und können geordnet in das neue Haushaltsjahr starten“, so der Kämmerer.
Auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos begrüßt die Entscheidung des Rates: „Die Zustimmung zum Haushalt ist ein Gewinn für unsere Stadt. Sie gibt uns die Möglichkeit, wichtige Zukunftsprojekte weiter voranzubringen und die Stadt verlässlich zu entwickeln.“

Ratsmitglieder Patrick Neumann &Uwe Görke-Gott

Rede von Marc Seelbach
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
liebe Kolleginnen und Kollegen des Rates,
sehr geehrte Damen und Herren,
Vertreterinnen und Vertreter der Presse,
wir beraten heute über einen Doppelhaushalt, der auf den ersten Blick Stabilität ausstrahlt – und der bei genauerem Hinsehen sehr deutlich macht, wie angespannt die finanzielle Lage unserer Stadt tatsächlich ist.
Dieser Haushalt ist kein Wohlfühlhaushalt.
Er ist ein Haushalt unter Druck.
Und er ist ein Haushalt, der uns ehrlich vor Augen führt, wie eng die finanziellen Spielräume der Kommunen inzwischen geworden sind.
Zunächst möchte ich – auch im Namen der SPD-Fraktion – ausdrücklich Danke sagen. Unser Dank gilt der gesamten Verwaltung unserer Stadt.
Ein Doppelhaushalt entsteht nicht allein in der Kämmerei. Er ist das Ergebnis der Arbeit vieler Fachämter, die unter hohem Druck planen, Zahlen liefern, Prioritäten setzen und zugleich in ihren eigenen Bereichen sparen müssen. Dass dieser Haushalt trotz all dieser Herausforderungen so transparent und nachvollziehbar vorliegt, ist eine Gemeinschaftsleistung der Verwaltung insgesamt.
Mein besonderer Dank gilt selbstverständlich auch dem Kämmerer, Herrn Niklas Luhmann, und seinem Team, die all diese Beiträge zusammenführen, bewerten und in eine Gesamtstruktur bringen. Dafür gebührt Ihnen Anerkennung und Dank.
Meine Damen und Herren,
der Haushalt 2026 weist ein Defizit von rund zwei Millionen Euro aus, für 2027 ist lediglich ein minimaler Überschuss geplant. Der Haushaltsausgleich gelingt über die Ausgleichsrücklage. Das ist rechtlich zulässig – aber wir sollten es auch ehrlich benennen: Diese Stabilität ist fragil.
Sie ist kein Zeichen finanzieller Entspannung, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems, das fast alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen betrifft.
Positiv hervorzuheben ist dabei: Dieser Haushalt ist ehrlich. Risiken werden offen benannt, die mittelfristige Entwicklung wird nicht schöngerechnet und nicht schöngeredet. Haushaltsehrlichkeit ist kein Selbstzweck – sie ist Voraussetzung für Glaubwürdigkeit und verantwortliche Politik.
Und ebenso klar ist: Diese Entwicklung ist nicht das Ergebnis leichtfertiger kommunaler Ausgabenpolitik.
Die Ursachen liegen überwiegend außerhalb unseres direkten Einflussbereichs:
Oder anders gesagt: Die Kommunen werden immer mehr zum Reparaturbetrieb staatlicher Versäumnisse. Wer Aufgaben überträgt, muss sie auch auskömmlich finanzieren. Konnexität darf kein Schlagwort bleiben – sie muss Realität werden.
Meine Damen und Herren,
trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen setzt der vorliegende Haushalt klare Prioritäten. Und das ist richtig so.
Wir investieren weiterhin in Bildung und Betreuung – in unsere Schulen, in den Offenen Ganztag, in moderne und zukunftsfähige Bildungsinfrastruktur. Der Neubau der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule, Erweiterungen bestehender Schulen und Investitionen in Grundschulen sind keine freiwilligen Leistungen, sondern Investitionen in Chancengleichheit und Zukunftsfähigkeit.
Wir investieren in Sicherheit und Daseinsvorsorge, insbesondere in unsere Feuerwehr und in zeitgemäße Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte.
Wir investieren in Sport, Ehrenamt und Stadtgesellschaft. Sportvereine und ehrenamtliches Engagement sind Orte des Miteinanders, Lernorte der Demokratie und unverzichtbar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Und wir investieren – mit Augenmaß, aber mit klarer Richtung – in Stadtentwicklung, Verkehr und Klimaschutz. Sparen um des Sparens willen ist keine Zukunftsstrategie.
Dabei gehört für uns auch eines klar dazu:
Eine aktive Wirtschaftsförderung ist kein Luxus, sondern eine zentrale Voraussetzung für zukünftige finanzielle Handlungsspielräume.
Die Entwicklung neuer Gewerbeflächen – etwa am Dohrbaum oder an der Wannebachstraße – eröffnet Chancen für Arbeitsplätze und zusätzliche Einnahmen. Auch der Erwerb und die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Nickelwerke bietet perspektivisch Möglichkeiten für wirtschaftliche Entwicklung und strukturelle Stärkung unserer Stadt.
Diese Chancen müssen wir klug, nachhaltig und gemeinsam nutzen.
Meine Damen und Herren,
sozialdemokratische Haushaltspolitik misst sich nicht an der Anzahl wohlklingender Anträge, sondern an der Frage, was langfristig tragfähig ist.
Deshalb hat sich die SPD-Fraktion in diesem Doppelhaushalt bewusst mit zusätzlichen Anträgen zurückgehalten, die neue dauerhafte Kosten verursacht hätten. Nicht aus Ideenlosigkeit. Nicht aus mangelndem Gestaltungswillen. Sondern aus Verantwortung.
Gerade in angespannten Zeiten zeigt sich politische Seriosität darin, Schwerpunkte zu setzen – und nicht alles gleichzeitig zu versprechen. Für uns ist klar: An der sozialen Infrastruktur, an Bildung, an Teilhabe und am Zusammenhalt unserer Stadt werden wir nicht sparen.
Die letzte Kommunalwahl hat deutlich gezeigt: Die Politik des Bürgermeisters und der SPD hat Vertrauen erhalten und Rückenwind bekommen. Dieses Ergebnis ist Anerkennung – aber vor allem ist es Verpflichtung.
Gerade daraus erwächst für uns als SPD eine besondere Verantwortung für diese Stadt: verantwortungsvoll zu handeln, ehrlich zu bleiben und Entscheidungen nicht nach kurzfristiger Bequemlichkeit, sondern nach langfristiger Tragfähigkeit zu treffen.
Gleichzeitig erwarten wir von Land und Bund endlich strukturelle Lösungen:
•eine faire Finanzierung der Soziallasten,
•eine stärkere Beteiligung an den Kosten der Eingliederungshilfe,
•eine echte und vollständige Altschuldenlösung
•und eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Finanzausstattung.
Ohne diese Schritte wird sich die finanzielle Lage der Kommunen weiter zuspitzen – auch in Schwerte.
Meine Damen und Herren,
die SPD-Fraktion wird dem vorliegenden Doppelhaushalt 2026/2027 zustimmen.
Nicht, weil er bequem ist.
Nicht, weil er sorgenfrei ist.
Sondern weil er die Stadt handlungsfähig hält, notwendige Investitionen ermöglicht und die bestehenden Risiken ehrlich benennt.
Wir verbinden diese Zustimmung mit der Erwartung, dass wir gemeinsam – Rat und Verwaltung – weiterhin offen über Prioritäten, Strukturen und notwendige Veränderungen sprechen. Denn eines ist ebenso klar: So wie bisher wird es dauerhaft nicht weitergehen können.
Zum Schluss danke ich nochmals den Mitarbeitenden der gesamten Verwaltung, insbesondere der Kämmerei, für die transparente, konstruktive und professionelle Arbeit. Und ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen in der SPD-Fraktion für die intensive, sachliche und solidarische Zusammenarbeit in den Haushaltsberatungen.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schwerte auch in schwierigen Zeiten sozial gerecht, verantwortungsvoll und zukunftsfähig bleibt.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Zu Gast in der Heideschule 🏫
Heute waren wir mit der SPD-Fraktion in der Heideschule und haben uns gemeinsam mit Schulleiterin Julia von Halen die aktuelle räumliche Situation angeschaut.
Wir freuen uns sehr, dass nun der Baubeschluss für die Erweiterung der OGS gefasst ist – inklusive einer neuen Frischeküche. Mit dem Anbau entstehen zusätzliche Räume für die Betreuung und eine deutlich verbesserte Versorgung der Kinder mit frischem Essen.
Eine gute und zukunftsfähige Lösung für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die Beschäftigten vor Ort. 👍
#stolzaufschwerte #gemeinsamzukunftgestalten #schule #bildung #ogs
10.Februar: Tag der Kinderhospizarbeit 🌸
Kinderhospizarbeit lässt Familien nicht allein.
Sie braucht Anerkennung, starke Fachkräfte und politische Unterstützung!
#kinderhospiz #gemeinsamzukunfzgestalten
https://www.dkhv.de/wer-wir-sind/tag-der-kinderhospizarbeit/
In Holzen gab es Nachfragen zum Rasen am Spielplatz.
Zum Bolzplatz an der Friedrich-Hegel-Straße hat uns die Verwaltung Folgendes mitgeteilt: „Der Bolzplatz am Kinderspielplatz Friedrich-Hegel-Straße wird sehr gut angenommen und häufig von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt. Dadurch wird die Rasenfläche stark beansprucht und entsprechend geschädigt – vor allem in den Wintermonaten, wenn sie durch Regen und Frost aufgeweicht ist.
Aufgrund der hohen Nutzung und der Witterung kann sich der Rasen nicht ausreichend regenerieren, was zu den sichtbaren Schäden führt.
Im November haben wir uns den Bolzplatz angesehen: Im Bereich der Tore war der Rasen bereits weggespielt – wie bei vielen öffentlichen Plätzen –, insgesamt war die Fläche aber noch bespielbar.
Um die Rasenfläche zu verbessern, werden wir im Frühjahr (ab April), sobald es möglich ist, erneut Rasen einsäen und weitere Pflegemaßnahmen durchführen. Für einen dauerhaften Erfolg müsste der Platz jedoch für mindestens sechs Wochen gesperrt werden.“
Wir von der SPD dazu:
Danke für die Info der Verwaltung!
Eine Sperrung für sechs Wochen ist natürlich nicht ideal.
Vielleicht sollte man die Anwohnerinnen und Anwohner nochmal fragen, ob ein anderer Belag nicht praktischer wäre.
Eltern hatten sich zwar Rasen gewünscht – wir hatten aber schon im Vorfeld darauf hingewiesen, dass er vermutlich nicht lange hält.
🎞️Ein besonderes Kinoerlebnis mit anschließendem Filmgespräch🍿
die SPD Stadt- und Gemeindeverbände Schwerte, Holzwickede, Fröndenberg und Unna haben zu einem besonderen Kinoerlebnis eingeladen.
Am Dienstag, den 03.02.2026 um 18.00 Uhr zeigte das KINORAMA in Unna den in der überregionalen Presse mit sehr guten Kritiken bedachten Film UNTEN – Im Ortsverein des Hamburger Filmemachers Jan-Christoph Schultchen.
Jan-Christoph Schultchen hat für diesen Film zwei Jahre lang den Ortsverein Hamburg-Bergedorf mit seiner Kamera begleitet und damit ein ungewöhnliches Werk geschaffen, dem ein kritischer aber stets respektvoller Blick auf die Basis der Sozialdemokratie gelingt.
Hier noch eine kleine Auswahl an Pressereaktionen zum Film:
https://www.vorwaerts.de/kultur/dokumentarfilm-unten-jede-ortsvereinssitzung-ist-ein-kammerspiel
https://www.sueddeutsche.de/kultur/unten-im-ortsverein-dokumentarfilme-spd-rezension-zohran-mamdani-li.3334810
https://taz.de/Doku-ueber-Hamburgs-SPD-Basis/!6121445/
Es war ein schöner, unterhaltsamer Abend!
Danke auch an Jan-Christoph Schultchen
Herzliche Grüße, Freundschaft und Glück auf!❤️
Carsten-André Gey erneut Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses
In der konstituierenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses (JHA) der Stadt Schwerte wurde Carsten-André Gey (SPD-Fraktion) erneut zum Vorsitzenden für die anstehende Ratsperiode gewählt. Damit übernimmt er bereits zum zweiten Mal diese verantwortungsvolle Aufgabe und erhält erneut das Vertrauen des Ausschusses.
Die erste Sitzung nach der Kommunalwahl im September 2025 stand im Zeichen der Weichenstellung für die kommenden Jahre. Im Rahmen der Haushaltsberatungen befasste sich der Ausschuss mit zentralen Themen der Jugendhilfe. Beschlossen wurden unter anderem höhere Mittel für die Modernisierung und den Ausbau von Jugendfreizeitstätten, die Stärkung der offenen Jugendarbeit sowie der Ausbau von Präventions- und Beratungsangeboten, insbesondere in den Bereichen Sucht, Gewalt und psychische Gesundheit. Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Beratungsstellen sollen dabei weiter intensiviert werden.
Carsten-André Gey betonte: „Unser Ziel ist es, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Schwerte kontinuierlich zu verbessern. Dafür braucht es eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten – insbesondere mit den jungen Menschen selbst.“
Auch aus dem Ausschuss kommt Zustimmung. Katja Augustin erklärte, die Wiederwahl stehe für Kontinuität und eine zukunftsorientierte Arbeit des Jugendhilfeausschusses.
Am 27. Januar gedenken wir der Opfer des Holocaust.
Wir erinnern an Menschen, denen ihre Rechte, ihre Heimat und ihr Leben genommen wurden – darunter sechs Millionen Jüdinnen und Juden.
Erinnerung ist mehr als ein Datum: Sie verbindet Trauer mit Verantwortung. Verantwortung dafür, dass Menschenwürde im Alltag zählt, dass Demokratie wehrhaft bleibt und dass jüdisches Leben geschützt und sichtbar sein kann.
#WeRemember
SPD Schwerte setzt sich für mehr Sauberkeit und ein gepflegtes Stadtbild ein
Ein sauberes und gepflegtes Stadtbild ist für die Lebensqualität in Schwerte von zentraler Bedeutung. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte setzt sich deshalb mit Nachdruck für eine Verbesserung der Stadtsauberkeit ein.
Überfüllte Abfallbehälter, herumliegender Müll und Verschmutzungen auf Straßen, Plätzen und in Grünanlagen beeinträchtigen zunehmend das Erscheinungsbild der Stadt sowie das Sicherheits- und Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger. Für die SPD ist klar: Sauberkeit ist kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für eine lebenswerte Stadt.
„Ein gepflegtes Stadtbild ist Ausdruck von Respekt gegenüber den Menschen, die hier leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Marc Seelbach. „Schwerte soll sauber, ordentlich und einladend bleiben – dafür müssen wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.“
Die SPD setzt sich daher für eine Stärkung der Stadtsauberkeit und eine bessere personelle Ausstattung des Baubetriebshofes ein. Gleichzeitig bleibt Sauberkeit eine gemeinsame Aufgabe von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft. Die SPD Schwerte wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass öffentliche Räume gepflegt und attraktiv bleiben.
Regelmäßige Verspätungen im morgendlichen Schülerverkehr zu weiterführenden Schulen beschäftigen die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte. Insbesondere aus der Elternschaft der Gesamtschule Gänsewinkel sei wiederholt von Problemen berichtet worden, die ein pünktliches Erscheinen zum Unterricht erschweren oder unmöglich machen. Die SPD hat hierzu eine Anfrage für den Schulausschuss am 28. Januar 2026 eingebracht.
„Wenn Schülerinnen und Schüler regelmäßig zu spät zum Unterricht kommen, obwohl sie auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, ist das nicht hinnehmbar“, erklärt Josephin Ludwig, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Hier geht es um Chancengleichheit und um die Frage, wie Schule mit Umständen umgeht, die Kinder und Jugendliche nicht selbst zu verantworten haben.“
Die SPD fordert Verwaltung, Schulen und den Verkehrsträger VKU auf, gemeinsam nach kurzfristigen Verbesserungen und langfristig verlässlichen Lösungen zu suchen.